Medien: Ist die Kritik der Gleichschaltung übertrieben?

Die GEZ-Medien werden von Räten kontrolliert, die passende Parteibücher vorweisen. Wichtige Intendanten wie Tom Buhrow und Klaus Kleber sind mit der Atlantikbrücke verbunden und die privaten Medien sind in der Hand von ein paar Superreichen, die alle natürlich den Neoliberalismus unkritisch propagieren. Chefredakteuere und Journalisten werden so ausgewählt, dass eh nur jene an den Job kommen, die den Interessen des höherrangigen Chefs entsprechen. Und wenn ein Journalist mal etwas schreibt oder dokumentiert, was dem Chef nicht passt, der verliert seine Existenz. Deswegen sage ich ganz eindeutig: Ein mediale Gleichschaltung hat stattgefunden. Eine Pluralität ist nur noch scheinweise gegeben. Beispiel: Auf einen Beitrag, der die russische Sicht zeigt, kommen gefühlt 99 Beiträge, die Russland verteufeln und das meist auf prominenteren Reichweitepositionen. Als Otto-Normal-Konsument bekommt man durch die Mainstream-Medien ein verzerrtes Bild der Realität, dass lediglich Schubladen bedient und Vorurteile schürt. Ganz klar: Das ist Gleichschaltung, denn eine mediale Opposition und damit Pluralismus gibt es nicht.
Alternativmedien, die eine echte mediale Oppositions ein könnten werden verklagt, gelöscht, gesperrt, diffarmiert oder wie in meinem Fall hinsichtlich der Reichweite schwerstens beschnitten.
Das ist die Medienrealität anno 2017  Klick Bild für Quelle und grösserBild könnte enthalten: Text

 

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