Raqqa zerstört, um es zu befreien

Die Organisation des sogenannten Islamischen Staates war in erster Linie ein von den Westmächten befördertes Feindbild. Ich habe das die letzten vier Jahre lang gesagt.

Ich behauptete als ehemaliger Soldat und Kriegsberichterstatter, daß der IS wie eine nasse Papiertüte zerfallen würde, wenn geeignete westliche Bodentruppen seine Festungen in Syrien und im Irak angriffen. In dieser Woche machten sich die Westmächte und ihre lokalen Satrapen endlich an die Arbeit und stürmten die letzte IS-Hochburg in Raqqa. Zu niemandes Überraschung leistete der IS kaum Widerstand und rannte um sein elendes Leben.

Der gefürchtete IS war nie mehr als ein Haufen junger Hooligans und religiöser Fanatiker, die militärisch so wirksam waren wie der mittelalterliche Kinderkreuzzug.

Im Westen wurde IS von den Medien und Regierungen zu einem riesigen Monster aufgeblasen, das den ehrlichen Leuten in den Vorstädten die Kehle durchschneiden wollte.

Der IS hat einige sehr blutige und grausame Angriffe inszeniert – das hat ihn öffentlich bekannt gemacht. Aber keiner von ihnen stellte eine tödliche Bedrohung dar oder gefährdete unsere nationale Sicherheit. In Wirklichkeit waren schiitische Muslime im Nahen Osten das Hauptziel von IS-Angriffen.

Viele der IS-Angriffe in Nordamerika und Europa wurden von geistig verwirrten Individuen durchgeführt oder von verdeckten Regierungsprovokateuren initiiert, wie etwa die Bombardierung des World Trade Centers in……

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