Noch mehr Löcher in der Mär über die russischen Hacker

Der ehemalige NSA-Mitarbeiter William Binney und der ehemalige CIA-Analyst Ray McGovern haben durch zusätzliche Tests ihre Schlussfolgerung erhärtet, dass die E-Mails aus den Computern der Demokratischen Partei nicht von Russen „gehackt“, sondern von einem Insider direkt heruntergeladen, also „geleakt“ wurden. Es ist kein Geheimnis, dass unser VIPS-Memorandum mit der Überschrift „Was the ‘Russian Hack’ an Inside Job?“, das wir am 24. Juli an den US-Präsidenten gerichtet haben, einige Fragen aufgeworfen und eine Kontroverse ausgelöst hat; es hat uns auch nicht überrascht, dass die Mainstream-Medien kaum darüber berichtet haben. Die immer noch andauernde Kampagne, die in den US-Medien gegen Russland inszeniert wurde, ist so wirksam, dass sogar intelligente Menschen nicht erkennen wollen, dass sie von den US-Geheimdiensten vollkommen in die Irre geführt werden.

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