Das Vermächtnis von Reagans psychologischer Kriegsführung („PSYOPS“)

Freigegebene Aufzeichnungen aus der Präsidentenbibliothek von Reagan zeigen, wie die US-Regierung zivile Agenturen mit psychologischer Kriegsführung beauftragt hat, um Informationen als ein Mittel zu benutzen, um das Verhalten eines anvisierten ausländischen Publikums und zumindest indirekt auch der amerikanischen Bürger zu manipulieren.

Ein gerade freigegebenes Anwesenheitsprotokoll über ein Treffen eines Agentur-übergreifenden „PSYOP“-Komitees am 24.Oktober 1986 zeigt Vertreter der Agentur für Internationale Entwicklung (USAID), des Außenministeriums und der US Informationsagentur (USIA), zusammen mit Beamten der Central Intelligence Agency und des Verteidigungsministeriums.

Einige Namen von Beamten aus der CIA und dem Pentagon sind auch drei Jahrzehnte später immer noch geheim. Aber die Bedeutung dieser Dokumente ist…

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