Noch mehr Löcher in der Mär über die russischen Hacker

Es ist kein Geheimnis, dass unser VIPS-Memorandum mit der Überschrift „Was the ‘Russian Hack’ an Inside Job?“ (War der „russische Hackerangriff“ ein Inside-Job?, s.http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_16/LP12617_310717.pdf), das wir am 24. Juli an den US-Präsidenten gerichtet haben, einige Fragen aufgeworfen und eine Kontroverse ausgelöst hat; es hat uns auch nicht überrascht, dass die Mainstream-Medien kaum darüber berichtet haben.
Die immer noch andauernde Kampagne, die in den US-Medien gegen Russland inszeniert wurde, ist so wirksam, dass sogar intelligente Menschen nicht erkennen wollen, dass sie von den US-Geheimdiensten vollkommen in die Irre geführt werden. Das geschah zuletzt im Jahr 2003, als nach einer ähnlichen Propagandakampagne, die ein ganzes Jahr lief, die USA auf Grund bewusst gefälschter – nicht etwa „falsch interpretierter“ – geheimdienstlicher Erkenntnisse den Irak überfallen haben.
Wohl wissend, dass Leute, welche die Mär von der „russischen Einmischung“ (in die Wahl des US-Präsidenten) deshalb für wahr halten, „weil sie allgemein bekannt ist“, allergisch auf unsere VIPS-Analyse reagieren würden, haben wir diese Analyse nur auf forensische……

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