„Missing Link“: Manipulation, Meinungsfreiheit und Propaganda bei Facebook & Co.

(Bild: ariapsa)

 

Große Medienhäuser haben sich neben Facebook, Twitter & Co. und Sonderermittlern daran gemacht, Vorwürfe im US-Wahlkampf 2016 aufzuarbeiten. Es geht nicht nur um russische Trollarmeen, sondern auch um Macht und Verantwortung der sozialen Netze.

Im November soll die Wahrheit ans Licht kommen. Vertreter von Facebook, Google, Twitter & Co. müssen dann in Anhörungen im US-Kongress Farbe bekennen über mögliche russische Informationsoperationen auf ihren Plattformen im US-Präsidentschaftswahlkampf 2016. Schon vor dem Termin hat sich der neue „Kalte Krieg“ im Internet mit den Untersuchungen des Ex-FBI-Chefs Robert Mueller und mehrerer Kongressausschüsse zu möglichen Verbindungen zwischen Donald Trumps Wahlkampfteam und russischen Stellen deutlich verschärft.

So vergeht kaum ein Tag mehr, an dem US-Medien nicht vermeintliche Enthüllungsberichte bringen und dabei vor allem die sozialen Medien im Blick haben. Auch die Financial Times……

 

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