Die Schweizer Nationalbank (SNB) betreibt eine immer verrücktere Notenbankpolitik

122,6% des BIP hat man schon im Feuer. Wenn diese Politik scheitert, dann ist die Schweiz de facto Pleite.

„Es werden Franken aus dem Nichts geschöpft um den CHF künstlich zu schwächen. Unmengen von Euro und Dollar werden aufgekauft bzw. Anlagen in Anleihen und Aktien getätigt. Die SNB ist federführend dabei, beim Manipulieren von Wechselkursen, Anleihen, Zinsen und Aktienbewertungen. Ende 2016 hielt die SNB 309 Mrd. CHF Anlagen in Euro und 231 Mrd. CHF in Dollar. Die SNB hält Stand Juni 2017 alleine 19 Millionen Apple-Aktien in einem Wert von 2,8 Mrd. Dollar, aber auch Aktien von Amazon, Facebook, Alphabet und Microsoft in einem Volumen von jeweils über 1 Mrd. Dollar. Insgesamt beträgt das Engagement in US-Aktien bereits 85,7 Mrd. Sollar, verteilt auf 2500 Einzeltitel.

Ende 2016 betrug das “Devisen”-Akteinportfolio der SNB 130,4 Mrd. CHF und das Fremdanleihenportfolio 489,1 Mrd. CHF und wie man sieht, die Kaufwut = Manipulationswut bricht sich auch 2017 ungebrochen seine Bahnen.

Wie in Deutschland wird auch das Schweizer Banksystem mit Zentralbankgeld geflutet, dies obwohl auf die Zentralbankgeldeinlagen der Banken sogar ein Strafzins von -0,75% fällig wird:“

Quelle:1,2

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