Ruhe vor dem Sturm? Verschwörungstheorien kursieren in Washington

Ist das Säbelrasseln gegen Nordkorea nur Ablenkung? Es mehren sich nämlich Gerüchte, dass in Washington demnächst der Machtkampf zwischen Trump und seinen Gefolgsleuten beim Militär gegen den tiefen Staat eskalieren könnte. Demnach versuchen Kräfte des tiefen Staates, die auch eng mit den Machtzentren in London und Tel Aviv verwoben sein sollen und großen Einfluss auf Geheimdiensten, Politik, Wirtschaft und Medien ausüben, den Präsidenten zu ermorden oder zumindest vom Amt zu stürzen.

Trump und seine Gefolgsleute im Pentagon wollen den möglichen Putsch zuvorkommen und die wahren Täter der Anschläge vom 11. September 2001 öffentlich an den Pranger stellen. Diese Informationen sind durchgesickert, als das FBI angeblich Wind davon mitbekommen hat, dass Geheimdienste einen großen Stromausfall in den USA vorbereiten sollen, um Trump dabei zu behindern eine Rede an die Nation zu halten.

Parallel zum Stromausfall sollen Anschläge inszeniert werden, welche Angst und Schrecken bei der Zivilbevölkerung verursachen sollen. Teile des Pentagons, die vom tiefen Staat unterwandert sind, könnten das Chaos nutzen und das Kriegsrecht verkünden und anschließend zur Elite feindlich gesinnte Kräfte „verschwinden“ lassen.

Der Grund warum bisher noch nicht geputscht wurde, ist, weil die Medien noch ein schlechtes Bild von Trump zeichnen müssen, um der Bevölkerung undemokratische Schritte schmackhaft und notwendig zu machen. Würden die Medien Trump nicht vorher dämonisieren, könnte ein Putsch zu einem unkontrollierbaren Bürgerkrieg führen. Unter anderem solche Szenarien sorgen dafür, dass die Amerikaner auf ihr Recht bestehen, Waffen zu besitzen.

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