Wie die großen Ölfirmen die Umweltschutzbewegung erschufen

Maurice Strong. Ein Name, der nur sehr wenigen Menschen etwas sagen wird. Und doch ist dieser Name engstens verwoben mit solch „Großprojekten“ wie der Stockholm Environmental Conference, die als Startschuss für die von den Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) so „geliebten Agendas 21 und 2030“. Maurice Strong war wohl eine der drei wichtigsten Personen, wenn es um die „moderne Umweltschutzbewegung“ geht. Der Aufstieg des in Oak Lake, Manitoba (Kanada) geborenen Strongs, der in bescheidenen Verhältnissen aufwuchs, das von ihm „aufgebaute Vermögen“ und insbesondere sein politischer Einfluss sind schlicht bemerkenswert. Allein die Anzahl an Umweltorganisationen, die er gründete, Konferenzen, denen er vorsaß, Kampagnen, die er leitete, sind schier unzählbar. So war er der Organisator der Stockholm Environmental Conference, Gründer des United Nations Environment Program, Generalsekretär des Rio Earth Summit, Gründer des Earth Council und der Earth Charter Bewegung, Vorsitzender des World Resources Institute, Kommissar der World Commission on Environment and Development, sowie Vorstandsmitglied zahlreicher Organisationen, vom International Institute for Sustainable Development bis zum Stockholm Environment Institute oder dem African-American Institute.

Aber das bemerkenswerteste an der Person Maurice Strong, dieser zentralen Figur der Umweltschutzbewegung des 20. Jahrhunderts, war sein eigentlicher persönlicher Hintergrund: ein in enger Beziehung zum Rockefeller-Imperium……

Kommentare sind geschlossen.