Sicherheitskräfte entdecken Frauen-Käfige

Im ländlichen Hama haben syrische Regierungstruppen beim Vormarsch gegen die vom Westen unterstützten sogenannten „moderaten Rebellen“ erneut erstaunliche Entdeckungen gemacht. Neben mehreren Folterkellern wurden auch Freiluft-Käfige entdeckt. In diesen Käfigen haben die Oppositionellen vor allem Frauen erniedrigt und sie als menschliche Schutzschilde gehalten. Wenn die Frauen jedoch nicht mit den „Rebellen“ kooperiert haben, wurden sie in nahegelegenen Folterkellern gebracht und brutal missbraucht.

An diesen systematischen Verbrechen waren Augenzeugenberichten zufolge auch die sogenannten Weißhelme beteiligt, welche wiederum unter anderem von der deutschen Bundesregierung mit Steuergeldern unterstützt werden. Das Auswärtige Amt überwies zuletzt 7 Millionen Euro an die Terroristen.

Vor allem die christliche Gemeinde in Syrien kritisiert die westlichen Staaten für ihre Unterstützung von „Kämpfern mit starken Tendenzen zum Terrorismus“. Die allermeisten Syrer bezeichnen die „Rebellen“ richtigerweise als Terroristen. Westliche Medien lehnen diese Bezeichnung bisher kategorisch ab und verweisen darauf, dass der Kampf der Terroristen gegen die syrische Regierung legitim sei.

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