Großbritannien wird das Lesen von extremistischen Inhalten unter Strafe stellen

So wie in Amerika kann man auch in Großbritannien nicht mehr vernünftig und sicher leben – beide Länder sind Polizeistaaten, dienen ausschließlich den privilegierten Interessen, sind in einem Krieg DES Terrors auf mehreren Schlachtfeldern alliiert und schaffen die fundamentalen Freiheiten in der Heimat ab.

Der jüngste Missbrauch kommt von der strammen Innenministerin Amber Rudd. Sie ist die Vorreiterin einer Kampagne der Tories (Anm.d.Ü.: die britische CDU/CSU), das Lesen sogenannter extremistischer Inhalte Online unter Strafe zu stellen – mit bis zu 15 Jahren Haft.

Das selbe gilt für jeden, der Inhalte verbreitet, die von den Tories als extremistisch bezeichnet werden, insbesondere über das britische Militär, die Geheimdienste und die Polizei, alles was man als Vorbereitung für terroristische Anschläge betrachten könnte.

„Ich will sicherstellen, dass jene, die sich im Internet widerliche terroristische Propaganda ansehen, darunter dschihadistische Webseiten, rechtsextreme Propaganda und Anleitungen zum Bombenbau, die volle Härte des Gesetzes…..

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