Weitere Gedanken zu Trump’s UN-Kriegserklärung gegen Iran und Nordkorea

Paul Craig Roberts

Trump’s UN-Rede macht deutlich, dass Trump’s Präsidentschaft in Bezug auf sein Wahlkampfversprechen, Washington aus der Rolle des „Weltpolizisten“ zu entfernen, den Nahen Osten zu verlassen und die geschädigten Beziehungen zu Russland zu reparieren, vorbei ist. Die CIA und der Militär-/Sicherheitskomplex haben die volle Kontrolle über die US-Regierung. Trump hat seine Gefangenschaft und seine zugewiesene Rolle als Vollstrecker der Hegemonie Washingtons über jedes andere Land akzeptiert. Washington über alles ist die einzige Außenpolitik, die Washington verfolgt.

Bei der UN drohte Trump tatsächlich damit, Nordkorea vom Erdboden zu tilgen. Er fügte zu dieser Bedrohung Drohungen gegen Venezuela (http://stephenlendman.org/2017/09/trump-threatens-venezuela/) und den Iran hinzu. Er dämonisierte diese Länder als „Schurkenstaaten“, aber es ist Washington, das diese Rolle spielt. Washington hat im jungen 21. Jahrhundert acht Länder ganz oder teilweise zerstört und hat drei bis fünf weitere im Fadenkreuz.

Eine Frage ist: Warum hat das UN-Publikum nicht Trump heruntergeschrien, einen Mann, der vor ihnen steht und offensichtliche Lügen erzählt? Die Antwort ist natürlich Geld. Die US-Steuerzahler zahlen etwa ein Viertel……

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