Soros und der europäische Gerichtshof für Menschenrechte: ein Urteil wegen Insiderhandels, zwei Richter mit Open Society verbunden

1988 kaufte George Soros Anteile in Société Générale, der französischen Riesenbank, die ein Jahr früher privatisiert wurde. Der Börsenwert der Bank stieg plötzlich so an, dass die französische Justiz wegen Insiderhandels zu ermitteln begann. Ganz oben auf der Liste der Verdächtigen stand George Soros, doch 2002 wurde ihm von einem französischen Gericht eine Entschädigung in Höhe von 2,2 Millionen Euro zugesprochen.2).
George Soros war mit dem Urteil unzufrieden und legte 2006 eine Berufung beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ein; sein Urtei………

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