Burma: Aung San Suu Kyi und der Betrug des Menschenrechtsimperialismus

Das Schicksal von hunderttausenden muslimischen Rohingya, die vor der Gewalt des burmesischen Militärs in der westlichen Provinz Rakhine fliehen, entlarvt auf vernichtende Weise den betrügerischen Menschenrechtsimperialismus der USA und ihrer Verbündeten sowie ihres wichtigsten politischen Instruments in Burma (Myanmar), Aung San Suu Kyi.

Die Brutalität und das Ausmaß der militärischen Operationen haben jede Menge heuchlerisches Wehklagen in den UN und bei denjenigen hervorgerufen, die Suu Kyi lange Zeit als eine „demokratische Ikone“ gepriesen haben. Obwohl Medien und humanitären Organisationen der Zugang zu dem Operationsgebiet verwehrt ist, gibt es klare Hinweise darauf, dass die burmesische Armee systematisch Dörfer niederbrennt. Zahlreiche Augenzeugen berichten, dass Soldaten Zivilisten niedermetzeln.

UN-Generalsekretär Antonio Guterres nannte die Ereignisse im Bundesstaat Rakhine gestern einen klaren Fall von „ethnischer Säuberung“. Er sagte:…….

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