Dem schleichenden Genozid nicht tatenlos zusehen

Andreas Zumach, Genf © az

Die UNO bezeichnet die brutale Verfolgung der Rohingya in Myanmar als «ethnische Säuberung». Die klaren Worte waren überfällig.

UNO-Hochkommissar Zeid Ra’ad Al Hussein hat in seinem Bericht an den Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen überzeugend dargelegt, dass das mörderische Vorgehen der Militärs im zu 90 Prozent von Buddhisten bevölkerten Myanmar gegen die Minderheit der muslimischen Rohingya den Tatbestand der «ethnischen und……

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