Getarnte Werbung

Immer mehr bezahlte Inhalte mischen sich unter redaktionelle Beiträge. Auch der Wirtschaftsverband Economiesuisse hat die Möglichkeit von Native Advertising schon genutzt. Ein Geschäftsmodell für den Journalismus, oder ein Sargnagel für die unabhängige öffentliche Meinungsbildung?

Nina Fargahi

3. Juli 2017: Im «Tages-Anzeiger» erscheint auf Seite 4 ein Interview mit Professor Hans-Peter Landolt, der an der Universität Zürich über den Schlaf forscht. Der Titel ist: «Zuerst Kaffee, dann Schlaf». Das lesenswerte und informative Interview über unseren Schlaf wurde «in Zusammenarbeit mit Ikea erstellt» und läuft unter Native Advertising. Das heisst: Werbung, die beinahe wie ein gewöhnlicher Artikel in……

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