Die US-Außenpolitik ist in den Händen von Westentaschenbanditen

Wenn ich so über die US-Eliten und deren außenpolitische Entscheidungen nachdenke, dann fällt mir immer das Bild von Yosemite Sam ein. So wie Yosemite glauben sie, dass sie Chef im Ring sind. Der Welt, meine ich. So wie Yosemite wollen sie für ihre Feinde eine Falle nach der anderen aufstellen, nur um hernach festzustellen, dass jeder Plan spektakulär nach hinten losgeht. Und wie Yosemite hüpfen sie dann mit kaum verborgener Wut im Quadrat, nachdem alle Pläne gescheitert sind, Rauch steigt aus ihren Ohren empor und dann widmen sie sich ihrem nächsten teuflischen Plan, um jemandem irgendwo eins auszuwischen, nur um zu zeigen wer der Boss ist.

Da gräbt also Yosemite ein Loch, deckt es sorgsam mit einem Netz ab und versteckt sich mit einem zufriedenen Kichern bei dem Gedanken, wie sein Feind daherkommt und in die Grube fällt. Aber natürlich macht der Feind einen Bogen um die…..

Kommentare sind geschlossen.