Rohingya-Vertreibung in Myanmar: Nobelpreisträgerin Aung San verstärkt Gewaltspirale

Seit 2016 verfolgen die Streitkräfte Myanmars eine systematische Vertreibung der Rohingya. Nobelpreisträgerin und Regierungschefin Myanmars Aung San Suu Khi, die im Westen als Heldin gilt, verteidigt die muslimische Minderheit nicht. Jüngste Aussagen der Politikein lösten eine neue Gewaltspirale aus.

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