Milliardenschwere Spieleindustrie von Politik hofiert

Wenn eine Hundertschaft hochrangiger politischer Vertreter – angeführt von der Bundeskanzlerin – auf einer Fachmesse die Hersteller äußerst umstrittener Produkte mit ausgesuchter Höflichkeit umwirbt, muss es um handfeste wirtschaftliche Interessen gehen. So geschehen bei der Kölner Computerspielmesse Gamescom 2017 in der vergangenen Woche. Deutschland soll nicht nur florierender Absatzmarkt für Computer- und Videospiele sein, sondern auch innovativer und expandierender Produktionsstandort für dieses „Kultur- und Wirtschaftsgut“ werden. Dafür wird mit allen Mitteln bei der Games-Industrie geworben. Längst hat die Politik vor den übermächtigen…..

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