US-SOLDATEN VERKAUFTEN WAFFEN AN DEN IS

GEFANGENE SYRISCHE REBELLEN ERZÄHLEN, DASS SIE VON US-SOLDATEN AUSGEBILDET WURDEN – UND US-SOLDATEN WAFFEN AN DEN IS VERKAUFTEN!

Syrischen und russischen Spezialeinheiten ist es gelungen bei al-Tanf, eine Militärbasis an der syrisch-irakisch-jordanischen Grenze, Dutzende syrische Rebellen (Söldner) festzunehmen.

Diese erzählen nun offen in die TV-Kameras, dass sie bei al-Tanf von US-Militärberatern militärisch ausgebildet worden sind, um angeblich gegen den IS zu kämpfen. Diesen Kampf gab es aber so gut wie nie. Später wurden ihnen von den US-Soldaten auch ausreichend viele Waffen & Waffensysteme überreicht, die sie bei vermeintlichen Gefechten gegen den IS zurücklassen sollten. Sie wurden nach Außen als „Anti-Assad-Rebellen“ dargestellt, obwohl sie eigentlich wie „Waffenkuriere“ an den IS waren. Danach tat man so, als ob sie samt Waffen zum IS übergelaufen seien und die von US-Soldaten für sie bereitgestellten Waffen bei „Gefechten“ an den IS gefallen wären. Es war jedoch alles so geplant.

Quellen: 1,2,3

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