„De-Dollarisierung“: Russlands Wirtschaft verabschiedet sich von US-Währung

Russlands Währungs- und Kreditpolitik setzt auf eine möglichst große Autonomie vom US-Dollar.  Foto: Editor abcdef / Wikimedia (CC-Zero)

Russlands Währungs- und Kreditpolitik setzt auf eine möglichst große Autonomie vom US-Dollar.  Foto: Editor abcdef / Wikimedia (CC-Zero)

Das Projekt der fortschreitenden sogenannten „De-Dollarisierung“ in der russischen Wirtschaft wird wieder zu einem zentralen Ziel der Wirtschaftspolitik unter Wladimir Putin. Nachdem das Tauwetter mit der US-Administration in Washington nach dem Amtsantritt von Donald Trump nur von kurzer Dauer war, setzt Russland wieder auf wachsende ökonomische Autonomie. Und dem dient vor allem eine vom westlichen Ausland unabhängige Währungs- und Kreditpolitik. 

Dollar-Wirtschaftskredite werden heruntergefahren

„De-Dollarisierung“ ist die Überschrift unter vielfältige Maßnahmen, um den Umfang der Transaktionen in der russischen Wirtschaft in der Währung US-Dollar…..

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