Wie sehr sich nichts ändert …

Peter Haisenko veröffentlichte am Samstag einen großartigen Artikel, in dem er sich vor dem Hintergrund der sich mehrenden Anschläge mit den Ursachen des Terrorismus auseinandersetzte.

Während des Lesens verdichteten sich bei mir Erinnerungsfetzen zur Gewissheit: „Die Thematik habe ich doch selbst auch schon einmal so ähnlich behandelt.“

Tatsächlich fand ich dann in den Tiefen des Internets jenen Aufsatz vom 22. März 2004, den ich schlicht mit „Terror“ überschrieben hatte und war erschüttert, wie sehr sich in den 13 Jahren, die inzwischen vergangen sind, nichts geändert hat – außer Äußerlichkeiten.

Die Welt entwickelt sich wie eine Vorabendserie. Die ewig gleich gestrickten Episoden unterscheiden sich nur noch durch wechselnde Locations und dadurch, dass immer wieder die Schauspieler ausgetauscht werden. Manche sterben den Rollentod, andere ziehen einfach weg und tauchen in einer…..

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