Präsident Trumps gebrochenes Versprechen auf Frieden und Ende der US-Militärinterventionen

Im Wahlkampf sprach US-Präsident Donald Trump noch von leichtsinnigen Interventionen, von destruktiven Kreisläufen des Krieges, von schlechten Entscheidungen und der überkommenen Rolle der USA als Weltpolizist. Mittlerweile regiert Donald Trump im Weißen Haus. Die in ihn gesetzte Hoffnung auf Frieden scheint zu verpuffen.

Die Mannschaft, die für seine Wahlkampf-Strategie verantwortlich war, wurde beinahe komplett entlassen. An ihrer Stelle sitzen heute ausgemachte Falken, darunter Familienmitglieder des Präsidenten. Zu allem Überfluss geben sich hochrangige Militärs im Weißen Haus die Klinke in die Hand. Abgestimmt hatten die Amerikaner für etwas Anderes.

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