USA und der „Westen“ – too big to fail?

von Willy Wimmer.

In der amerikanischen Medienwelt werden seit Monaten die Riemen angeschmissen und die Temperaturen auf mediale Siedehitze gebracht. Wer sich eine Vorstellung davon machen will, wie Staatschefs der Länder, die im amerikanischen Interesse entweder beseitigt oder auf Vordermann gebracht werden müssen, fertiggemacht werden, sollte sich seit Monaten ansehen, wie auf CNN und auch auf BBC mit dem noch im Amt befindlichen US-Präsidenten Donald Trump umgesprungen wird. Aus der Munitionskiste möglicher Vorwürfe gegen ihn bleibt wenig ungenutzt. Die Art und Weise, wie unisono gegen Trump gegeifert wird, erfüllt den Tatbestand eines „publizistischen Standgerichts gegen den gewählten Präsidenten“. Die einst bei uns so gefeierten Medien sind am Endpunkt ihres Ansehens angekommen. Nach staatlich verordneter Publikation von fake news zur Begründung von Kriegen im US-Interesse und der Förderung von „hate speech“ ist man jetzt gegen Trump bei „hate news“ angekommen. Der Weg der Main Stream Presse führt diese Form von Presse ad absurdum. War sie ehemals dazu auserkoren, dem  Staatsbürger zu einer……

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