Bundesregierung weint für Al Qaida

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat gestern zum wiederholten Male einen ihrer Pressesprecher gezwungen, sich bitterlich über die Behandlung der Terrorgruppe Al Qaida in Syrien zu beschweren. Bei der Bundespressekonferenz vom 14. August 2017 musste Regierungssprecher Breul sein Bedauern über die „gezielte Tötung“ von sieben Mitgliedern der Al-Qaida-Showtruppe White Helmets, ein gemeinsames Propaganda-Joint-Venture des Westens mit den in Syrien als Hilfstruppen eingesetzten Terroristen („moderate Rebellen„), ausdrücken und diese scharf verurteilen. Die getöteten Al-Qaida-Weißhelme aus Sarmin hatten vor einigen Monaten ein Kind vor laufender Kamera ermordet.

Hintergrund für die Ermordung der Weißhelme könnten zunehmende Bandenkämpfe um verbleibende……

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