Juli im besetzten Palästina

Wie die palästinensische Bevölkerung weiter unter der israelischen Besatzung leiden muss, zeigt die Zusammenstellung von Ereignissen, die wir für den Monat Juli dokumentieren.

31. Juli: Eine Gruppe von 300 Siedlern bricht unter dem Schutz der israelischen Armee in die Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem ein. (Al Ayyam)

In der Stadt Azzoun, östlich der Stadt Qalqilya gelegen, beziehen Besatzungssoldaten mehrere Wohnhäuser, um sie zukünftig als Militärlager zu nutzen. Die palästinensischen Wohnhäuser sollen auch mit Stacheldraht eingezäunt werden. Auch den Hauptwassertank, der die Bewohner der Stadt mit Trinkwasser versorgt, übernehmen die Soldaten als „Überwachungsstation“. (Al Quds)

Israel lässt 33 palästinensische Bewohner Jerusalems festnehmen. Sie hatten in Solidarität an Protestaktionen gegen die Veränderung am Status……

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