Achtung Datenkrake! oBike sammelt Nutzerdaten und verkauft dies

Mietvelos sind kein gutes Geschäft. Allerdings lassen sich damit viele Daten sammeln und weiterverkaufen.

Das Stadtbild von Zürich hat sich verändert: Seit Juni stehen überall die orangen Mietvelos von oBike rum. Erst waren es 350, inzwischen hat die Firma aus Singapur das Angebot ausgeweitet und bietet 900 Velos zur Miete an.

Doch der asiatischen Firma geht es dabei nicht um einen Velo-Boom in der Stadt Zürich, Geld verdienen sie mit der Vermietung kaum. Die amerikanische Transportbehörde Nacto hat gerechnet und kommt zum Schluss, dass sich ein solches Zweirad erst dann finanziell lohnt, wenn es täglich viermal gebucht würde. Bei den 900 oBikes in Zürich wären das 3600 Fahrten pro Tag, was heute bei…..

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