Was immer Trump trompetet – die USA tun mehr zur Reduktion von CO2-Emissionen als Deutschland

Nachdem Präsident Trump am 1. Juni aus dem Pariser Klima-Abkommen auszusteigen verkündet hatte, wandte sich die Aufmerksamkeit der Medien einem anderen Hauptakteur als Staatsoberhaupt zu: Angela Merkel. Die deutsche Kanzlerin ist de facto die Führerin des globalen grünen Gremiums, ist sie doch eine ausgesprochene Befürworterin der internationalen Bemühungen zum Kampf gegen den Klimawandel, und ihr Land ist unangefochten führend beim Ausbau erneuerbarer Energie.

Es war absehbar, dass Trumps Rückzug aus dem Paris-Abkommen Merkel nicht gefallen hat. Sie drückte das mit den Worten „extrem bedauerlich“ aus, während sie ihre Verpflichtung gegenüber den von den UN organisierten Bemühungen bekräftigte, dabei zu helfen, Treibhausgase zu reduzieren. Für den zufälligen Beobachter spielen Merkel und Deutschland jetzt den grandiosen Helden in dieser Klimawandel-Story, eine Kontrastfigur zur neuen Trump-Regierung. Aber es gibt……

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