Milliardäre finanzieren feministische NGOs weltweit

Oligarchen entdecken ein neues Geschäftsmodell: “Change no Charity”, (Regime-) Wechsel keine Wohltätigkeit. Weltweit vernetzte Finanzströme initiieren links-orientierte Protestbewegungen, mit dem erklärtem Ziel, für die Rechte von Minderheiten zu kämpfen. Diese Finanzströme kontrollieren vorwiegend US Milliardäre mit dem Label „Kampf für Menschenrechte“, beispielsweise für Rechte von Frauen oder von Homosexuellen. Das Label „Philanthropie“ schafft dazu noch zusätzliche Freunde. Einer der bekanntesten „Wohltäter“ unter den Oligarchen: George Soros.

Im Brennpunkt: Soros

“Philanthrop und Milliardär”, so wird der Oligarch George Soros häufig in den Medien vorgestellt. Sein intellektuelles Rüstzeug fand er in Poppers Werk “The Open Society”.  Als Bilderberger ist er zudem….

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