STATISTIK: KRIM-BÜRGER HABEN IN RUSSLAND 167 % HÖHERES EINKOMMEN ALS NOCH 2013 – IN DER UKRAINE

Der oppositionelle und kremlkritische TV-Sender RBC berichtet über die aktuelle Entwicklung auf der Krim. Die aktuellen Zahlen sind ein regelrechter Schock für Maidan-Radikale, denn die Statistik offenbart, dass die Krim-Bürger im Jahr 2016 (also als Teil der Russischen Föderation) ein mehr als 167 % höheres Einkommen im Durchschnitt haben – als noch 2013 (damals noch Teil der Ukraine). Hinzukommt auch noch dass sich die besagte positive Entwicklung auch 2017 weiter fortgesetzt habe. 2016 lag das Durchschnittseinkommen eines Krim-Bewohners in Russland bereits bei 19.100 Rubel. 2013 lag es auf der Krim (in der Ukraine) noch bei 7.100 Rubel (im Äquivalent).

Dafür wurden die Zahlen des ukrainischen Statistikamtes Gosstat und des russischen Statistikamtes Rosstat, sowie Angaben der Krim-Behörden verglichen und ausgewertet.

Des weiteren entwickelt sich auch das regionale BIP der Krim zunehmend positiv. 2012 und 2013 (also noch in der Ukraine) lag das BIP-Wachstum der Krim noch bei 0 bis 1,2 % pro Jahr. Kurz nach der Wiedervereinigung (per Referendum) mit Russland lag das BIP-Wachstum für 2014 (davon 9 Monate quasi bereits als Teil der Russischen Föderation) bei +2,7 %. Im Jahr 2015 ist das regionale BIP der Krim bereits um +8,5 % und im Jahr 2016 um +7,1 % gewachsen. Somit ist das regionale BIP der Halbinsel Krim von 2014 bis 2016 im Durchschnitt um je +6,1 % pro Jahr gewachsen. Auch 2017 hat sich diese positive Entwicklung weiter fortgesetzt. Konkrete Zahlen wird es für 2017 bereits zu Jahresbeginn 2018 geben.

Weitere interessante Werte in der Statistik: Die Kriminalitätsrate aller angezeigter Delikte ist 2016 im Vergleich zu 2013 um 32 % gesunken. Die Sanierungsquote von Wohneigentum (Häuser, Appartments, Wohnungen) ist 2016 gegenüber 2013 um das 6-fache gestiegen. Der Fährenbetrieb bei Kertsch (Krim – russisches Festland) befördert seit dem 6,3 mal mehr Menschen auf die Krim, als noch 2013. Der gerade weiter stark modernisierte Flughafen der Krim-Hauptstadt Simferopol befördert über 4,3 mal mehr Fluggäste, als 2013 – was aber auch damit zusammenhängt, dass das Kiewer Regime die Anreise auf die Krim per Landweg (Zug, Auto, Busse) über die Ukraine stark erschwert. Dennoch finden die Menschen ihren Weg für ihren Urlaub auf der russischen Halbinsel Krim, die Stand 28.07.2017 – laut Krim-Verwaltung und des russischen Ministeriums für Tourismus, bereits jetzt (Sommersaison 2017) von über 2,3 Millionen Touristen besucht worden ist.

Quellen: 1,2

Kommentare sind geschlossen.