Teure Medikamente für prallvolle Aktionärstaschen

Manna für die Aktionäre statt vernünftige Medikamenten-Preise© CommonDreams

Der Grund für immer teurere neue Medikamente sind nicht hohe Forschungskosten. Noch mehr Milliarden verschlingen die Aktionäre.

Medikamentenpreise von 60’000, 80’000, 100’000 oder sogar 200’000 Franken für eine Patientin oder einen Patienten pro Jahr seien gerechtfertigt, verteidigen sich Pharmakonzerne immer wieder, weil der Aufwand für das Erforschen, das Entwickeln und die Zulassungen neuer, innovativer Medikamente Milliarden koste.

Allerdings hatte der frühere Forschungschef der Novartis einmal bestätigt, dass Pharmakonzerne wie Novartis für Marketing und Werbung etwa doppelt so viel Geld ausgeben wie für die Forschung und Entwicklung neuer Medikamente.

Die Aktionäre stecken noch mehr ein

Jetzt kommt es noch dicker:……

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