Der rechte, rechte Platz ist frei: „Spiegel“ löscht heimlich Skandalbuch aus Bestsellerliste

Übermedien

In der „Welt“ vom vergangenen Samstag steht ein Text, der von Henryk M. Broder stammt und trotzdem kein kompletter Unfug ist.

Broder hatte am Ende der vorigen Woche festgestellt oder irgendwo gelesen, dass bei der „Spiegel“-Bestsellerliste, die auf „Amazon“ angezeigt wurde, unter den Sachbüchern eine Lücke klaffte. An der Stelle, an der zuvor das Buch „Finis Germania“ gestanden hatte, stand plötzlich: nichts mehr.

Das Buch des verstorbenen Autors Rolf Peter Sieferle ist in den letzten Wochen heftig kritisiert worden. Sein Inhalt sei…..

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