Neues Geoengineering-Konzept: Klimakühlende Effekte durch Eisensalze

Geoengineering soll helfen, der sogenannten globalen Erwärmung zu begegnen. Chemieingenieur Franz Dietrich Oeste hat dafür ein eigenes Konzept namens ISA – kurz für „Eisen-Salz-Aerosole“ – entwickelt. In der Luft sollen Eisenpartikel Prozesse in Gang setzen, die das Treibhausgas Methan abbauen.

Während in anderen wissenschaftlichen Geo-Engineering Publikationen die Rede von Stratosphärischen Geoengineering-Partikel wie Aluminiumoxide, Black Carbon, Zinkoxid, Siliciumcarbit, Diamant, Bariumtitanat, Bariumsalze, Strontium, Sulfate, Schwefelsäure, Schwefelwasserstoff, Carbonylsulfid, Ruß-Aerosole…..

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