G20 und die medialen Verwirrungen danach – Barcode mit Dirk C. Fleck und Julia Szarvasy

Für den Hamburger Bestseller-Autor Dirk C. Fleck steht fest: Die Ausschreitungen von linksextremen Gewalttätern beim G20-Gipfel in seiner Heimatstadt wurden von den Medien gewollt in den Vordergrund gerückt, mit dem Resultat, dass über die eigentlichen Inhalte des Gipfels unzureichend berichtet wurde. Ohne die Ausschreitungen, die ablenkten von der Inhaltsleere, hätten die Mainstream-Medien über diese berichten müssen. Für den Autor steht fest, dass uns in Zukunft weitere, größere Unruhen ins Haus stehen.

Die angehende Allgemeinmedizinerin Julia Szarvasy erklärt, welche Verbindungen sie zwischen Kampagnen gegen Friedensaktivisten und Medienberichterstattung vermutet. Politisch aktive
Studentenverbindungen, die über Generationen hinweg massenhaft friedlich und demokratisierend auf die Gesellschaft eingewirkt haben, sähe man heute kaum noch.

Die heutige Gesellschaft, ist sich die philosophische Runde einig, besitzt keinen Sinn mehr für den Wert des Friedens. Journalist Norbert Fleischer erinnert daran, dass zu DDR-Zeiten allerorten mit Bannern und Transparenten für den Frieden geworben wurde – staatlich verordnet. Ein krasser Gegensatz zu heutigen Zeiten, in denen Politiker auf allen Kanälen für Aufrüstung und Auslandseinsätze werben…

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