Fed: Cui bono? Zinserhöhung(en) trotz sich weiter verschlechternder Fundamentaldaten

Seit der Gründung der Federal Reserve im Jahre 1913 hat der US-Dollar 98% seiner Kaufkraft eingebüßt. Ähnlich gelagert sieht es bei allen anderen Fiat Währungen aus, die von einer Zentralbank „gemanagt“ werden – auch wenn sich dort aufgrund von Währungsreformen, späterer Gründung der jeweiligen Notenbank usw. der Kaufkraftverlust nicht ganz so krass darstellt. Letztlich gilt es aber festzuhalten, dass die Zentralbanken den Wert des Geldes nie aktiv beibehalten wollten, wie auch die gewollte (und benötigte) Inflation zeigt.

In den letzten Jahrzehnten ist es fast unmöglich geworden mit einer Vollzeitstelle eine Familie zu ernähren. War dies bis zur Mitte der 1980er noch Gang und Gäbe….

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