Europa kapituliert vor dem radikalen Islam

Gatestone Institute

  • Trotz dreier Attacken in drei Monaten scheint Großbritannien nicht den Weg der Wachsamkeit und Entschlossenheit zu wählen. Der Juni ist noch nicht einmal vorbei, doch die Medien sprechen kaum noch über Terrorismus.
  • Dann, in den frühen Morgenstunden des 19. Juni, steuerte ein Mann, der alleine handelte, einen Kleinbus in eine Menge von Muslimen, die gerade die Finsbury Park Moschee in London verließen: Die Hauptbedrohung für die Briten wurde bald in mehreren Zeitungen als „Islamophobie“ präsentiert.
  • Die Entkolonialisierung gab uns die Idee, dass die Europäer andere Völker unterdrückt und sich Verbrechen schuldig gemacht hatten, die sie jetzt wiedergutmachen müssten. Es wurde nicht erwähnt, wie im Laufe der Geschichte die zum Islam Konvertierten das große christliche Byzantinische Reich, Griechenland, Sizilien, Korsika, Nordafrika und den Nahen Osten, den grössten Teil des Balkans und von Osteuropa, Ungarn, Nordzypern und Spanien, erobert und besiedelt hatten.
  • Während die meisten dschihadistischen Bewegungen von der britischen Regierung verboten wurden, sind mehr diskrete Organisationen aufgetaucht, die die dementsprechend gleiche Botschaft schicken. Das islamische Forum für Europa zum Beispiel stellt sich als „friedlich“ dar, aber viele von denen, die es zum Sprechen einlädt, sind alles andere als das. Die islamische Menschenrechtskommission nutzt die Sprache der Verteidigung der Menschenrechte zur Verbreitung gewaltsamer Erklärungen gegen die Juden und den Westen.

London, 5. Juni 2017. Eine Schweigeminute findet statt am Potters Field Par…..

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