Wie man sich von belastenden Erwartungen befreit

Wir alle tragen es in uns. Es schiebt uns an. Es drängt und schubst, es prügelt uns weiter. Es ist immer hungrig. Und es fordert immer mehr, noch mehr, noch mehr: das Wollen.

Kaum hatte ich die ersten 100 Stück meines ersten Buchs verkauft, wollte ich 1.000 Verkäufe sehen. Dann kann ich zufrieden sein, dachte ein Teil von mir. Ein anderer wusste: Nein, ich werde auch dann nicht zufrieden sein. Denn die Marke wird sich weiter nach vorn verschieben, zu den 10.000 Verkäufen vielleicht oder gleich dorthin, wo sämtliche Menschen dieser Welt Deutsch lernen, nur um mein Buch kaufen und lesen zu können.

Wo ich doch längst hätte zufrieden sein können. Mehr……

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