Tullner Bürgermeister schickt Asylwerber gratis in Privatschule – Österreicher müssen zahlen

Die Flüchtlingshilfe wird in Tulln groß geschrieben, wie die NÖN in der Ausgabe Woche 08/2017 berichtet. Foto: Unzensuriert.at

Der Tullner Bürgermeister Peter Eisenschenk (ÖVP) drängt sich innerhalb von wenigen Wochen zwei Mal in die Öffentlichkeit. Medien berichteten von Indizien, dass Eisenschenk versucht haben soll, die mutmaßliche Gruppenvergewaltigung durch afghanische und somalische Asylwerber an einer 15-Jährigen gezielt zu vertuschen, was Eisenschenk bestreitet. Und jetzt schreibt der Wochenblick, dass…

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