Die Lügen des Rodrigo Duterte um das Kriegsrecht zu verhängen

Die Lage in Marawi ist weiterhin unübersichtlich. In der südphilippinischen Stadt liefern sich seit dem 23. Mai Regierungstruppen (AFP) und Kämpfer der dem »Islamischen Staat« (IS) durch Treueide verbundenen Abu-Sayyaf-Miliz und der »Maute«-Gruppe erbitterte Gefechte. Bereits 140 Todesopfer forderten die Gefechte bislang.

Tausende Familien fliehen aus der einst 200.000 Einwohner zählenden Stadt, Nahrungs- und Arzneimittel werden knapp. Ganze Straßenzüge stehen in Flammen, nachdem die Luftwaffe mehrfach Stellungen der Dschihadisten unter Beschuss genommen hatte. Am Donnerstag erklärte der AFP-Sprecher, Restituto Padilla, dass durch »Friendly fire« elf eigene Soldaten…..

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