Trump tanzt auf der Titanic mit Wölfen

Robert Fisk hat es am Schönsten gesagt: „Trump versaut es im Nahen Osten gerade richtig“. Nach seiner fantastisch blöden Aktion, das syrische Militär mit Cruise Missiles anzugreifen, hat Trump, oder besser gesagt die Leute, die die Entscheidungen für ihn treffen, wahrscheinlich erkannt, dass „das Spiel vorbei ist“ für irgendeine US-Politik im Nahen Osten.Und so haben sie das Einzige gemacht was ihnen noch übrig blieb: Sie sind zu den Wenigen gerannt, die mit dieser Aggression gegen Syrien noch wirklich glücklich sind: den Saudis und den Israelis. Man muss es gar nicht erwähnen, mit diesen zwei „Alliierten“ wird das, was zur Zeit im Nahen Osten als eine Art „US-Außenpolitik“ durchgeht, vom Regen in die Traufe geraten.

 

Saudi Arabien (KSA) und Israel sind auf vielerlei Art einzigartig: Beide sind Top-Sponsoren des Terrorismus, beide Nationen sind tief in Ideologien verwurzelt, die man nur als unzivilisiert beschreiben kann (Wahhabismus und jüdische Vorrangstellung) und beide sind bis an die Zähne bewaffnet. Aber sie haben noch eine weitere Sache gemeinsam: Trotz oder gerade wegen ihrer immensen Militärbudgets sind diese zwei Nationen militärisch sehr schwach. Schon klar, sie haben jede Menge irres Militärgerät und sie schmeißen damit…..

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