Wie ein US-Think-Tank sein antirussisches Feindbild konstruiert

https://i1.wp.com/upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/26/John_hamre.jpg?resize=530%2C353&ssl=1John Hamre, Präsident und CEO des Center for Strategic and International Studies. Bild: Ajswab/CC BY-SA-3.0

Korruption als ökonomische Kriegsführung, Teil 1

Russlands wirtschaftlicher Einfluss in Mittelosteuropa ist prinzipiell schädlich. Putins Regierung benutzt Korruption, um die liberalen Werte des Westens zu diskreditieren und Nato und EU zu spalten. Die Studie „The Kremlin Playbook“ des „Center for Strategic and International Studies“ (CSIS) will diese Behauptungen u.a. an Lettland aufzeigen. Doch die Beweise sind dürftig, stattdessen folgen antirussische Mutmaßungen.

Die Markierungsfunktion der PDF-Datei „The Kremlin Playbook“ ist gesperrt. Man ärgert sich, zum genaueren Lesen die 99 Seiten ausdrucken zu müssen. Das ist viel sinnlos verbrauchtes Papier, auf dem die eingangs erwähnten Behauptungen in zahlreichen Wiederholungen ganzer Abschnitte ausgewälzt werden. Die vier Autoren benötigten nach eigener Darstellung ganze 16 Monate, um ihre meinungsstarke Warnung vor Russland zu…..

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