G7-Gipfel: Wie sich unsere Politiker vor islamischen Terroranschlägen schützen

Manchester hat es wieder gezeigt: Die westeuropäischen Regierungen sind nicht in der Lage, oder sogar nicht willens, ihre Bürger vor islamischen Terroranschlägen zu schützen. Etwas anderes ist es, wenn sie selber davon betroffen sein könnten. Dann plötzlich werden die Grenzen dicht gemacht:

Von Marilla Slominski

 

Wenn am 26. Mai die führenden Politikerköpfe Europas im sizilianischen Taormina zum G7-Gipfel eintreffen, werden alle Häfen der Insel für Migrantenboote geschlossen! Zwei Tage lang dürfen die Migranten aus Afrika wegen der „Terrorgefahr“ nicht anlanden. Die Sicherheitsbehörden befürchten, dass „auf sich unter den Booten mit illegalen Migranten auch IS-Terroristen verstecken könnten.“

Angesichts dieser Meldung scheinen die Verteidiger der offenen Grenzen …..

Kommentare sind geschlossen.