Die Republik ist gestürzt: Der Plan des Tiefen Staats zur Übernahme Amerikas war erfolgreich

Kein Zweifel………..Der Staatsstreich war erfolgreich.

Der Tiefe Staat – auch Polizeistaat oder militärisch/industrieller Komplex genannt – hat das Kommando übernommen.

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Das amerikanische System einer repräsentativen Regierung wurde von einem Profit-getriebenen, militaristischen Konzernstaat gestürzt, der die totale Kontrolle und die globale Vorherrschaft erreichen will, mit der Einführung des Kriegsrechts hier zu Hause und mit dem Anzetteln von Kriegen im Ausland.

Wenn jemand Zweifel hat – folgen Sie dem Geld.

Denn das zeigt in die richtige Richtung.

Jeder Präsident, angefangen bei Franklin D. Roosevelt, wurde voll und ganz gekauft und tanzte zur Musik des Tiefen Staats.

Auftritt Donald Trump, der Kandidat der geschworen hat, er würde den Sumpf in Washington D.C. trockenlegen.

Anstatt der Korruption ein Ende zu machen, hat Trump jedoch den Lobbyisten, den Konzernen, dem militärisch/industriellen Komplex und dem Tiefen Staat den Weg freigemacht, damit sie sich am Gerippe der sterbenden amerikanischen Republik weiden können.

Gerade eben hat Trump beispielsweise zugestimmt, Saudi Arabien für mehr als $110 Milliarden Militärwaffen zu verkaufen und „Panzer und Hubschrauber für die Grenzschützer, Schiffe für den Küstenschutz, Aufklärungsflugzeuge, eine Radarsystem zur Raketenabwehr und Werkzeuge für die Cybersicherheit.“

So hält man den Tiefen Staat an der Macht.

Die Reichen werden reicher, das Militär militaristischer, Amerikas endlose Kriege werden noch endloser und die Aussicht auf Frieden wird immer düsterer.

Was die Terroristen anbelangt, die werden weiter die Bauern spielen, solange Saudi Arabien ihre Brutstätte bleibt und Amerika die Quelle ihrer Waffen, der Ausbildung und dem Know How . (15 der 19 Terroristen – einschließlich Osama bin Laden – die die Anschläge am 11. September ausführten, kamen aus Saudi Arabien)

Folge dem Geld. Es zeigt immer in die richtige Richtung.

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Wie Bertram Gross in seinem Buch Friendly Fascism: The New Face of Power in America schreibt: „Das Böse trägt heute ein freundlicheres Gesicht als jemals zuvor in der Geschichte Amerikas.“

1980 sagte Gross eine Zukunft vorher, in der er Folgendes sah „…eine neue Tyrannei schleicht langsam über Amerika. Gesichtslose Oligarchen sitzen in der Schaltzentrale eines Konzern-Regierungs-Komplexes, der sich langsam in vielen Jahrzehnten entwickelt hat. Bei ihrem Bemühen, ihre eigene Macht und die Privilegien zu erweitern, sind sie dazu bereit, Andere die beabsichtigten und nicht beabsichtigten Folgen ihrer institutionellen und persönlichen Gier spüren zu lassen. Für Amerikaner sind diese Folgen eine chronische Inflation, wiederkehrende Rezessionen, offene und versteckte Arbeitslosigkeit, die Vergiftung von Luft, Wasser, Land und den Körpern und – noch wichtiger – die Aushöhlung unserer Verfassung. Und im weiteren Umfang beinhalten diese Folgen eine vermehrte Einmischung in die internationale Politik. Durch wirtschaftliche Manipulation, verdeckte Operationen oder durch militärische Invasion…“

Wir verlieren schrittweise unsere Freiheiten schon seit so langer Zeit – man verkauft uns das im Namen der Nationalen Sicherheit und von globalem Frieden, aufrechterhalten durch eine Form des Kriegsrechts, die sich als Recht und Ordnung tarnt und durch ein stehendes Heer militarisierter Polizei aufrecht erhalten wird und einer politischen Elite, die um jeden Preis ihre Macht erhalten will – dass es schwer ist, genau zusagen wann das Ganze bergab ging. Aber wir befinden uns mit Sicherheit im Abwärtstrend und die Dinge bewegen sich schnell.

Die „Regierung des Volks, durch das Volk und für das Volk“ ist tot.

Sie kann nicht wiederbelebt oder erneuert werden ohne eine wahre Revolution der Werte und einen Volksaufstand, etwas das wir für lange Zeit nicht mehr erleben könnten.

Amerika ist ein einträgliches Geschäftsinteresse für ein paar Auserwählte. Und Krieg – Kriege im Ausland gegen geheimnisvolle Feinde und Kriege zuhause gegen das amerikanische Volk – ist zur Haupteinnahmequelle für den Tiefen Staat geworden.

Schließlich ist Krieg ein großes Geschäft.

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Um die Gewinn-Margen aufrecht zu halten, wenn es im Ausland keine Kriege mehr zu kämpfen gibt, dann muss man entweder neue Feinde finden oder sich auf einen Krieg zuhause konzentrieren, gegen das amerikanische Volk, und genau damit haben wir es heute zu tun.

Seit 9/11 wurden im Ausland Kriege im Wert von Billionen von Dollar geführt.

Militärische Ausrüstung wurde an Feinde im Ausland verkauft.

Die örtliche Polizei in der amerikanischen Heimat hat sich in ein stehendes Heer verwandelt, durch Millionen Dollar an Fördermitteln für die örtlichen Polizeiagenturen, für militärische Waffen, Fahrzeuge, Ausbildung und Hilfe.

Die Öffentlichkeit akklimatisiert sich an den Ton und die Ansicht des Kriegsrechts durch urbane Trainingsübungen und militärische Manöver zuhause, die zeitlich und thematisch mit einer angeblich tatsächlichen Krise zusammenfallen.

Der Bürgerschaft wird Angst und gegenseitiges Misstrauen eingetrichtert und bereitwillig akzeptieren sie die Schikanen des Polizeistaats.

Hätte die Regierung versucht, uns eine solche Staatsangelegenheit in einem Rutsch zu servieren, dann hätte sie es womöglich mit einer Rebellion zu tun bekommen. Stattdessen bekommt das amerikanische Volk die Behandlung des kochenden Froschs: ins Wasser setzen, langsam erhitzen — Grad für Grad – damit sie nicht mitbekommen dass sie gefangen sind und gekocht und getötet werden.

„Wir, das Volk“ sitzen schon in heißem Wasser.

Wie ich in meinem Buch Battlefield America: The War on the American Peopledeutlich mache, hat die Verfassung keine Chance gegen ein föderales, globalisiertes und stehendes Heer, das von der Legislative, der Judikative und der Exekutive geschützt wird, die alle auf einer Seite stehen, egal welche politischen Ansichten sie vertreten: man muss nicht erwähnen, dass sie nicht auf unserer Seite oder der Seite der Freiheit sind.

Von Clinton zu Bush, dann Obama und jetzt Trump, man könnte meinen man steckt in einer Zeitschleife fest und muss das Gleiche immer wieder durchleben. Die immer gleichen Anschläge auf unsere Freiheiten, die selbe Missachtung der Gesetze, die selbe Katzbuckelei vor dem Tiefen Staat und die gleiche korrupte, sich selbst bedienende Regierung, die nur zur Anhäufung von Macht existiert, zur Bereicherung der Aktieninhaber und zur Sicherung ihrer fortwährenden Herrschaft.

Die Republik ist demFaschismus mit einem Lächelnverfallen.

Wahlen werden uns nicht retten.

Lernt aus den verräterischen Erfahrungen von 2008 und 2016: Die Präsidentenwahlen haben aus unserem verfassungsrechtlichen Regierungssystem eine Lachnummer gemacht. Sie tun so als würden unsere Stimmen einen Unterschied machen, wo sie doch tatsächlich nur den Status Quo festigen sollen.

Kein Aufschub mehr.

Beginnt jetzt damit – in euren Gemeinden, in euren Schulen, bei Bürgerversammlungen, in den Zeitungskommentaren, bei Demonstrationen – und wehrt euch gegen Gesetze, die ungerecht sind, gegen Polizeistationen die zu weit gehen, gegen Politiker die nicht auf ihren Wahlkreis hören und gegen ein Regierungssystem das von Tag zu Tag tyrannischer wird.

Wenn ihr bis 2020 wartet, um unsere Republik aus den Fängen des Tiefen Staats zu befreien, dann wird es zu spät sein.

Quelle:   Übersetzung: FritztheCat:

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