Das Vermächtnis von TINA: Kostenloses Geld, Brot und Spiele und der Kollaps

Jede konventionelle „Lösung“ für die systemischen Krankheiten unserer Wirtschaft und der Gesellschaft reduziert sich auf irgendeine Form von kostenlosem Geld: Pläne für ein bedingungsloses Grundeinkommen (UBI) – kostenloses Geld für jedermann, finanziert durch das Ausleihen von zukünftigen Steuerzahlern (Robotern, Menschen, Marsianern, jede Fantasie tut es); Schuldenablässe, die von Zentralbanken finanziert werden, die Billionen aus dem Nichts schöpfen, auch kostenloses Geldgenanntund so weiter.

Kostenloses Geld ist verlockend weil es, nun ja, kostenlos ist und es löst alle Probleme, die durch die drückenden Schulden und sinkenden Einkommen der unteren 95% erzeugt werden.Gebt einfach jedem Haushalt $100.000 kostenloses Geld, das zur Reduzierung der Zinsen dient, und dann noch $20.000 jährlich für jeden Haushalt, weil sie noch leben und schwupps, schon sind eine Menge Probleme verschwunden.

Aber ist die Geldschöpfung aus dem Nichts wirklich kostenlos?Es gibt zwei reizvolle Antworten: Ja und Ja. Wenn das Schatzamt buchstäblich Geld druckt, dann ist das nahezu „kostenlos“, und wenn die Federal Reserve Geld erzeugt und Schatzbriefe mit einem Zinssatz von nahezu Null aufkauft, dann ist dieses durch Ausleihen erzeugte Geld nahezu kostenlos, da die Zinsen so minimal sind.

Das Problem ist natürlich, dass die Schöpfung von kostenlosem Geld nicht ganz das Gleiche ist wie die Schöpfung von neuem Wohlstand. Neuer Wohlstand ist ein neu angezapftes Gas/Ölfeld, neues Ackerland, das neue Nahrungsquellen erzeugt, neue Waren und……

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