MH-17-Untersuchung kommt nicht voran

Der niederländische Staatsanwalt weist auf Schwierigkeiten mit ukrainischen und russischen Behörden, fehlende Zeugen und erforderliche Geduld hin

Neue Entwicklung im Fall von MH17 - Kiew bestreitet mittlerweile Besitz von BUK-Raketensystem M1

Mit der Aufklärung des Absturzes von MH17 geht es nicht weiter. Das Gemeinsame Internationale Team (JIT), an dem Ermittler aus Australien, Belgien, Malaysia, den Niederlanden und der Ukraine beteiligt sind, hat nun ein neues digitales Magazin über den Stand der Dinge veröffentlicht. Darin heißt es gleich zu Beginn, man könne nicht sagen, wie lange die Ermittlungen noch dauern werden. Dabei waren die vorläufigen Ergebnisse zu dem Schluss gekommen, dass eine Buk-Rakete von dem von den Separatisten kontrollierten Gebiet abgeschossen wurde, das Buk-System sei von Russland gekommen und nach dem Abschuss wieder zurückgebracht worden (Die Separatisten waren es).

Fred Westerbeke, der verantwortliche niederländische Staatsanwalt, und Wilbert Paulissen, Chef der Abteilung Nationale Ermittlungsverfahren bei der niederländischen Polizei, suggerieren in der……

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