Gab Trump Lawrow zu viele Informationen zum IS?

In der Washington Post beschweren sich anonyme Staatsdienstmitarbeiter

Einem Bericht der Washington Post nach (die sich auf nicht namentlich genannte ehemals und gegenwärtig im Staatsdienst beschäftigte Personen beruft) soll US-Präsident Donald Trump letzte Woche bei seinem Treffen mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow und dem Russischen Botschafter Sergej Kisljak mehr Informationen zur Terrororganisation Islamischer Staat (IS) preisgegeben haben, als den US-Geheimdiensten lieb war.

Konkret soll es sich dabei um Informationen zum im März verhängten Handgepäckmitnahmeverbot von Laptops auf Flügen von und in bestimmte islamische Länder gehandelt haben, dessen Ausweitung auf Europaflüge gerade erwogen wird. Deshalb soll der Homeland-Security-Mitarbeiter Thomas P. Bossert unmittelbar nach dem Gespräch bei den Geheimdiensten CIA und NSA angerufen haben, um diese zu beruhigen. Sie fürchten angeblich nicht nur, …..

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