So verschleiern Menschen ihre Angst vor der Wahrheit über 9/11

Die Angst vor der Wahrheit ist ein bekanntes Phänomen. Fast jeder versucht, sich vom Gedanken seines eigenen Todes abzuschotten. Das ist eine zweckmäßige Einstellung. Jedoch ist Angst vor der Wahrheit nicht immer zweckmäßig. Im Folgenden wird eine unzweckmäßige Angst thematisiert, die nicht als solche erkannt wird: Die Angst vor der Wahrheit über die Anschläge des 11. September 2001 (kurz 9/11). Diese Angst wird selten als solche beim Namen genannt, weil sie durch unbewusste psychologische Mechanismen abgeschirmt wird. Zur Abschirmung dieser Angst dienen zwei Schutzschichten. Die äußere Schicht besteht aus scheinbar rationalen Argumenten, die je nach Bedarf herangezogen werden, um zu erklären, warum man sich nicht mit dem Thema 9/11 zu befassen braucht. Falls dazu gedrängt, gesteht die Person in der Regel ihr Nicht-Wissen-Wollen, also ihren Wunsch auf Ignoranz. Der Wunsch, etwas nicht wissen zu wollen, ist zwar nicht ruhmhaft, aber nicht so peinlich, wie seine Angst vor der Wahrheit offen zu legen. Insgesamt handelt es sich hier um das von Psychologen gut studierte Phänomen der Leugnung.

Es folgen einige der bekanntesten Argumente, die zur Begründung des Nicht-Wissen-Wollens über 9/11 vorgeschoben werden:

  1. Der Sachverhalt 9/11 sei schon längst geklärt worden…..

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