Wie die Ransomeware-Attacke gestoppt wurde

Wie ihr wahrscheinlich mitbekommen habt, hat am vergangenen Freitag ein riesiger Angriff mit einem Erpressungsversuch (Randsomware) gegen 126’000 Computer in 90 Länder stattgefunden. Dabei wurden die Daten auf den befallenen Computern verschlüsselt und wenn der Besitzer auf diese wieder Zugriff haben will, muss er 300 Dollar in Bitcoins zahlen. Schuld an dieser Attacke ist im Endeffekt die NSA und Microsoft, denn die amerikanische Spionagebehörde hat eine Lücke in Windows nicht gemeldet, sondern sie für eigene Angriffe verschwiegen und auch dann verwendet. Aber diese „Hintertür“ wurde in Hackerkreisen bekannt und nun haben Cyber-Kriminelle die Lücke für die Erpressung genutzt. Betroffen sind alle Windows-Versionen niedriger als 10, wofür Mikroschrott einen Update herausgebracht hat, sogar für XP. Ein 22-jähgriger britischer PC-Experte hat zufällig die Verbreitung der Schadsoftware gestoppt, jedenfalls vorübergehend.

Der „Zufallsheld“ hat sich den Code der Software angeschaut und dabei eine Internet-Adresse darin gefunden. Als er diese im Browser aufrufen…..

Kommentare sind geschlossen.