Kriegsverbrechen der NATO mit irren Atom-Waffen

Die USA und vielleicht auch ihre NATO-Verbündeten bombardieren mit Uranmunition. Bei der Explosion entstehen hochgiftige Gase – ein klares Kriegsverbrechen. Ganze Regionen in Irak, Kosovo, Serbien und Afghanistan sind wegen der radioaktiven Kontamination verseucht und eigentlich nicht mehr bewohnbar. Ein Genozid droht.

Autor: Wolfgang Freisleben

US-Präsident Donald Trump: Stolz auf die neue Uran-Bombe

US-Präsident Donald Trump war stolz als er verkündete, dass die USA die GBU-43/B, die „Mutter aller Bomben“, erstmals über Afghanistan abgeworfen haben, um Tunnel von IS-Terroristen zu zerstören. Es war die größte konventionelle Bombe im US-Arsenal. So wurde es zumindest über die Medien verbreitet.

Doch in Wahrheit dürfte es sich um eine Bombe mit besonders hohem Gehalt an Uran 238 und Uran 236 gehandelt haben. Denn diese geächteten Uran-Waffen, deren Verwendung als Kriegsverbrechen gelten, haben die US Air Force und ihre in der NATO versammelte „willige Allianz“ im Kosovo, in Serbien, Afghanistan, Libyen, Irak eingesetzt.

Im ersten Irakkrieg 1991 haben die alliierten Streitkräfte mindestens 320…..

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