Mittlerweile „ganz normal“, dass der US Geheimdienst CIA und die NSA natürlich schalten und walten wie sie wollen!

Mittlerweile „ganz normal“, dass der US Geheimdienst CIA und die NSA natürlich schalten und walten, eindringen, kopieren, manipulieren wo sie wollen wann sie wollen wozu sie wollen.

Schritt für Schritt für Schritt langsam aber sicher gewöhnt man die Masse an alles Mögliche.
Vor Jahren undenkbar, wenn das bekannt gewesen wäre.
Was ist in der Zwischenzeit passiert, dass gar nix keinen mehr juckt?`
„… nachdem Wikileaks im März ein Datenpaket der CIA ins Netz stellte, das aufzeigte, wie die US-Behörde vernetzte Geräte infiltriert.

Laut den geleakten Daten ist das CIA seit rund zwei Jahren mit der Schwachstelle beschäftigt. Ob die US-Behörde die Lücke tatsächlich ausgenutzt hat, ist nicht bekannt. Die CIA hat dem Sicherheitsproblem den Codenamen ROCEM verpasst, Cisco nennt sie CVE-2017-3881.“

Cisco schließt kritische Vault-7-Lücke in über 300 Produkten

(Bild: dpa, Monica M. Davey)

Der Netzwerkausrüster Cisco hat rund zwei Monate nach Bekanntwerden einer kritischen Lücke endlich Sicherheits-Updates für etliche Switches geliefert. Öffentlich bekannt wurde die Schwachstelle durch eine Wikileaks-Veröffentlichung aus CIA-Kreisen.

Der Netzwerkausrüster Cisco hat die durch die Wikileaks-Veröffentlichung „Vault 7“ bekannt gewordene kritische Sicherheitslücke in seinen Switches geschlossen. Betroffen sind über 300 Produkte des Unternehmens. Die Lücke klafft im Cluster Management Protocol (CMP), welches die Switches nutzen, um in einem Cluster……

 

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